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durch  |  09-Dec-2014 10:00

Es gebe zudem Hinweise, dass der 38-Jährige auch schon früher gewalttätig gegen die 28-Jährige und deren Mutter geworden sei. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPol G) hat die Justiz im Zusammenhang mit der Gewalttat von Hameln scharf kritisiert.Der 38-Jährige habe eine lange Gewaltkarriere hinter sich, sagte der Vorsitzende Rainer Wendt der "Passauer Neuen Presse".Der Mann sei immer wieder mit Straftaten aufgefallen, aber dennoch nicht im Gefängnis gewesen.

Der Ex-Lebensgefährte der Frau steht im Verdacht, sie im Streit um den gemeinsamen Sohn zunächst mit Messerstichen verletzt zu haben.

Dann soll er sie mit einem Seil ans Auto gebunden und 250 Meter weit über die Straße geschleift haben.

Das zweijährige Kind saß während der Fahrt im Auto.

Der Mann befindet sich wegen des Verdachts auf versuchten Mord in Untersuchungshaft.

Die Frau habe ihren früheren Lebensgefährten deshalb bei der Polizei angezeigt.

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